Prozesskostenrechnung

Prozesskostenrechnung

Die Prozesskostenrechnung schafft Transparenz bezüglich der Kostenentstehung in den betrieblichen Prozessen. Mit Hilfe der Prozesskostenrechnung lassen sich beispielsweise die Kosten einer Abrechnung von der Zählerablesung bis zum Zahlungseingang oder die Kosten für die Zählermontage ermitteln. Diese Daten sind einerseits zur internen Kostensteuerung und andererseits für die verursachungsgerechnet Weiterverrechnung von zentraler Bedeutung.

Gleichzeitig schafft die Prozesskostenrechnung die Basis für einen Vergleich der Effizienz mit anderen Stadtwerken/ Energieversorgungsunternehmen (Benchmark): für viele Stadtwerke stellt sich aufgrund des zunehmenden Kostendrucks die Frage, ob die Kostensituation und Personalausstattung in den jeweiligen Prozessen und Aufgabengebieten angemessen ist. Dabei gilt es sowohl die in einigen Prozessen ggf. noch vorhandenen Effizienzpotenziale aufzuspüren als auch aufzuzeigen, an welchen Stellen die Kosten angemessen sind.

PMC hat für viele Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen die Prozesskostenrechnung konzipiert und implementiert und verfügt über die notwendige Erfahrung, um ein solches Projekt zügig und effizient umsetzen zu können. Aufgrund der durchgängigen Nutzung des vielfach praxiserprobten PMC-Referenzmodells werden die internen Ressourcen geschont. Die Normierung ermöglicht belastbare Vergleiche mit anderen Stadtwerken und weiterführende Analysen, wie z.B. eine Personalbemessung.

Projektreferenzen

Stadtwerk mit 80 Mitarbeitern

Aufbau unternehmensweiter Prozesskostenrechnung, IT-Neuausrichtung, Benchmark der Prozesskosten

Stadtwerk mit 1.000 Mitarbeitern

Kostensenkung und Prozessoptimierung, Personalbemessung, Optimierung Fertigungstiefe

Stadtwerk mit 700 Mitarbeitern

Projekt zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung: Benchmarkvergleich sämtlicher Prozesse auf Basis des PMC Referenzmodells und anschließende Analyse und Optimierung von Prozessen

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